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Augsburg und Nordschwaben: Ermittlungen nach Doppeltötungsdelikt, Betrug an Seniorin und mehrere Polizeieinsätze
Stand: 11. August 2026
Das Polizeipräsidium Schwaben Nord berichtet in seiner aktuellen Medieninformation über mehrere Einsätze und laufende Ermittlungsverfahren in Augsburg und Nordschwaben. Im Mittelpunkt steht dabei die weitere Entwicklung im Fall des Doppeltötungsdelikts in Haunstetten-Siebenbrunn. Darüber hinaus geht es um einen Betrugsfall zum Nachteil einer 84-jährigen Frau, einen Autofahrer unter dem Einfluss von Opiaten sowie mehrere Vorfälle im Augsburger Stadtgebiet.
Haunstetten-Siebenbrunn: Tatverdächtiger in psychiatrischem Krankenhaus
Im Fall des Doppeltötungsdelikts in Augsburg-Haunstetten-Siebenbrunn gibt es neue Erkenntnisse. Nach Angaben der Polizei wurden am 3. August zwei Männer im Alter von 39 und 54 Jahren tot in einem Müllcontainer im Bereich einer dezentralen Unterkunft an der Inninger Straße aufgefunden. Die Kriminalpolizei Augsburg hatte daraufhin umfangreiche Such- und Spurensicherungsmaßnahmen durchgeführt und eine Ermittlungsgruppe eingerichtet. Ein 29-jähriger Tatverdächtiger wurde im Rahmen der Fahndung in München vorläufig festgenommen. Ein Ermittlungsrichter erließ anschließend Haftbefehl wegen des Verdachts des zweifachen Totschlags. Nun gibt es eine weitere Entwicklung: Bei der regulären Aufnahmeuntersuchung in der Justizvollzugsanstalt wurden laut Polizei erhebliche Auffälligkeiten im Verhalten des Beschuldigten festgestellt. Diese begründeten den Verdacht, dass die Tat möglicherweise im Zusammenhang mit einer psychiatrischen Erkrankung stehen könnte. Zur weiteren Abklärung wurde der Beschuldigte deshalb in ein psychiatrisches Krankenhaus verlegt. Ein entsprechender Unterbringungsbefehl wurde erlassen und befindet sich nach Angaben der Polizei in Vollzug. Die Ermittlungen zu den Hintergründen und dem genauen Ablauf der Tat dauern weiterhin an. Die Polizei weist darauf hin, dass die konkreten Beziehungen zwischen dem Tatverdächtigen und den beiden Verstorbenen weiterhin Gegenstand der Ermittlungen sind.
Donauwörth: 84-Jährige durch falsche Bankmitarbeiterin getäuscht
In Donauwörth wurde eine 84-jährige Frau Opfer eines Betrugs. Nach Angaben der Polizei meldete sich am 10. August eine unbekannte Person telefonisch bei der Seniorin und gab sich als Bankmitarbeiterin aus. Unter dem Vorwand, dass sich Falschgeld im Umlauf befinde, wurde die Frau dazu gebracht, Bargeld herauszugeben. Am Nachmittag erschien anschließend ein bislang unbekannter Mann an der Haustür und nahm das Geld entgegen. Der entstandene Schaden liegt im unteren fünfstelligen Bereich. Die Kriminalpolizei Dillingen ermittelt wegen Betrugs. Die Polizei warnt erneut vor sogenannten Schockanrufen und vergleichbaren Betrugsmaschen. Täter setzen dabei häufig gezielt auf Angst, Zeitdruck und vermeintliche Autoritäten, um insbesondere ältere Menschen zur Übergabe von Bargeld oder Wertgegenständen zu bewegen. Die Polizei betont: Polizeibeamte oder andere Behörden fordern Bürger nicht telefonisch zur Übergabe von Bargeld auf. Betroffene sollten verdächtige Gespräche sofort beenden und die betreffende Behörde oder Angehörige über eine selbst recherchierte beziehungsweise bereits bekannte Telefonnummer kontaktieren.
Augsburg: Autofahrer unter Drogeneinfluss transportiert Kleinkind ungesichert
Bei einer Verkehrskontrolle in der Augsburger Innenstadt stellten Polizeibeamte in der Nacht zum 11. August einen 47-jährigen Autofahrer fest, bei dem drogentypische Auffälligkeiten festgestellt wurden. Ein anschließend durchgeführter Drogentest reagierte positiv auf Opiate. Die Polizei unterband die Weiterfahrt, stellte den Fahrzeugschlüssel sicher und ordnete eine Blutentnahme an. Besonders problematisch war nach Angaben der Polizei die Situation im Fahrzeug: Neben dem Fahrer befanden sich dessen Ehefrau und das gemeinsame zweijährige Kind. Das Kind saß demnach ungesichert auf dem Schoß der Mutter. Die Polizeiinspektion Augsburg West ermittelt unter anderem wegen eines Verstoßes gegen das Straßenverkehrsgesetz.
Augsburg-Königsplatz: Frau greift Polizeibeamte an
Am Königsplatz kam es am Abend des 10. August zu einem Polizeieinsatz nach einer Streitigkeit. Eine 48-jährige Frau soll die Maßnahmen der Einsatzkräfte gestört und einen erteilten Platzverweis mehrfach missachtet haben. Nach Angaben der Polizei schlug die Frau einer Polizeibeamtin unvermittelt auf den Unterarm. Sie wurde daraufhin fixiert und in Gewahrsam genommen. Während des Transports soll sie weiterhin Widerstand geleistet, nach den Beamten getreten sowie die Einsatzkräfte beleidigt und bedroht haben. Ein Polizeibeamter wurde dabei leicht verletzt. Die Polizeiinspektion Augsburg Mitte ermittelt unter anderem wegen des Verdachts des tätlichen Angriffs auf Vollstreckungsbeamte.
Augsburg: Feuermelder absichtlich ausgelöst
Auf einem ehemaligen Firmengelände in der Reichenberger Straße haben bislang unbekannte Täter am 10. August die Glasscheiben an zwei Feuermeldern eingeschlagen und anschließend die Melder ausgelöst. Die Feuerwehr überprüfte daraufhin das Gebäude, stellte jedoch keinen Brand fest. Der Sachschaden an den Feuermeldern wird von der Polizei auf etwa 50 Euro beziffert. Die Polizei ermittelt wegen des Missbrauchs von Notrufen und bittet mögliche Zeugen um Hinweise.
Augsburg-Hochzoll: Unfall an Kreuzung
In Augsburg-Hochzoll kam es am Montagnachmittag zu einem Verkehrsunfall mit Sachschaden. Eine 21-jährige Autofahrerin übersah nach bisherigen Erkenntnissen an der Kreuzung Ortlerstraße/Höfatsstraße einen bevorrechtigten Pkw. Die beiden Fahrzeuge kollidierten im Kreuzungsbereich. Verletzt wurde niemand. Der Gesamtschaden wird auf rund 15.000 Euro geschätzt. Beide Fahrzeuge waren nach dem Unfall nicht mehr fahrbereit und mussten abgeschleppt werden. Die Polizeiinspektion Augsburg Ost ermittelt wegen eines Verstoßes gegen die Straßenverkehrsordnung.
Polizei warnt erneut vor Telefonbetrug
Der aktuelle Betrugsfall in Donauwörth nimmt die Polizei erneut zum Anlass, vor Telefonbetrügern zu warnen. Gerade ältere Menschen werden häufig mit erfundenen Notlagen, falschen Behördenmitarbeitern oder angeblichen Bankproblemen unter Druck gesetzt. Die Polizei empfiehlt insbesondere:
- Keine Geldbeträge oder Wertgegenstände an unbekannte Personen übergeben.
- Bei verdächtigen Anrufen das Gespräch sofort beenden.
- Angaben niemals ungeprüft übernehmen.
- Behörden oder Banken ausschließlich über selbst recherchierte beziehungsweise bekannte Telefonnummern kontaktieren.
- Unbekannte Personen nicht in die Wohnung lassen.
- Bei einem konkreten Verdacht unverzüglich die Polizei über den Notruf 110 verständigen.
Fazit
Die aktuelle Polizeimeldung aus Nordschwaben zeigt erneut ein breites Spektrum polizeilicher Einsatzlagen. Besonders bedeutsam ist die neue Entwicklung im Augsburger Doppeltötungsfall, bei dem der Tatverdächtige aufgrund psychiatrischer Auffälligkeiten aus der Untersuchungshaft in eine psychiatrische Einrichtung verlegt wurde.
Daneben verdeutlicht der Betrugsfall in Donauwörth die anhaltende Gefahr von Telefonbetrug gegen ältere Menschen. Der Fall zeigt zugleich, dass die Täter ihre Opfer mit vermeintlich offiziellen Geschichten gezielt unter Druck setzen und anschließend einen Abholer zum Wohnort schicken.
Auch die übrigen Einsätze reichen von Verkehrsdelikten und Drogeneinfluss bis hin zu Angriffen auf Polizeibeamte und dem missbräuchlichen Auslösen von Feuermeldern.
Quelle: Polizeipräsidium Schwaben Nord, Medieninformation vom 11.08.2026.
Originalmeldung der Bayerischen Polizei
Weitere Informationen zur Prävention: Bayerische Polizei – Präventionskampagne gegen Telefonbetrug
Augsburg und Nordschwaben: Polizei berichtet über Drogenfund, Betrugsversuche und schwere Verkehrsunfälle
Stand: 10. August 2026
Das Polizeipräsidium Schwaben Nord berichtet in seiner aktuellen Medieninformation über mehrere Einsätze und Ermittlungsverfahren in Augsburg und der Region. Die Themen reichen von einem größeren Drogenfund und verschiedenen Betrugsdelikten über alkoholisierte Autofahrer bis hin zu zwei tödlichen Verkehrsunfällen.
Drogenfund bei Verkehrskontrolle in Augsburg
Bei einer Verkehrskontrolle in Augsburg-Oberhausen haben Polizeibeamte einen 41-jährigen Autofahrer vorläufig festgenommen. Nach Angaben der Polizei wies sich der Mann mit einem gefälschten Führerschein und einem gefälschten Ausweisdokument aus. Eine gültige Fahrerlaubnis besaß er demnach nicht. Bei der anschließenden Kontrolle des Fahrzeugs fanden die Beamten Heroin im mittleren dreistelligen Grammbereich sowie kleinere Mengen Kokain und Crack. Der Tatverdächtige wurde auf Anordnung des Ermittlungsrichters in Untersuchungshaft genommen. Die Ermittlungen erfolgen unter anderem wegen des Verdachts des Handeltreibens mit Betäubungsmitteln in nicht geringer Menge.
Schockanrufe: Betrüger scheitern an aufmerksamen Bürgern
Im Augsburger Stadtgebiet kam es am 7. August zu mehreren sogenannten Schockanrufen. Die Täter gaben sich zunächst als Angehörige aus und behaupteten, einen schweren Verkehrsunfall verursacht zu haben oder verletzt im Krankenhaus zu liegen. Anschließend übernahmen vermeintliche Staatsanwälte oder Richter die Gespräche und verlangten teilweise fünfstellige Geldbeträge als Kaution. In den bekannt gewordenen Fällen erkannten die Angerufenen die Betrugsmasche rechtzeitig. Sie beendeten die Gespräche und informierten die Polizei. Dadurch entstand kein finanzieller Schaden. Die Polizei weist darauf hin, dass weder Polizei noch Justiz Kautionszahlungen telefonisch verlangen. Bürger sollten bei entsprechenden Anrufen sofort auflegen, keine Angaben zu Vermögen oder Wertgegenständen machen und sich unter einer bekannten Telefonnummer direkt bei ihren Angehörigen vergewissern.
Love-Scamming: Mann verliert fünfstelligen Betrag
Ein weiterer Betrugsfall betrifft einen 73-jährigen Mann aus dem Stadtgebiet. Nach Angaben der Polizei stand er rund ein Jahr lang über soziale Netzwerke mit einer bislang unbekannten Person in Kontakt. Der Täter täuschte eine Liebesbeziehung vor und brachte den Mann schließlich dazu, Guthabenkarten im Gesamtwert eines niedrigen fünfstelligen Betrags zu übermitteln. Die Polizei ermittelt wegen des Verdachts des Betrugs und warnt vor sogenanntem Love- beziehungsweise Romance-Scamming. Besonders auffällig sind demnach Internetbekanntschaften, bei denen schnell starke Gefühle geäußert werden, persönliche Treffen jedoch immer wieder unter Vorwänden ausbleiben.
Alkohol und fehlende Fahrerlaubnis bei mehreren Verkehrsfällen
Mehrere Verkehrsvorfälle beschäftigen die Polizei ebenfalls. In Lechhausen kollidierte ein 68-jähriger Mofafahrer beim Fahrstreifenwechsel mit einem Pkw. Verletzt wurde niemand. Bei der Unfallaufnahme stellten die Beamten jedoch eine Alkoholisierung des Mofafahrers fest. In einem weiteren Fall verursachte ein 17-Jähriger in der Nacht auf den 8. August mit dem Pkw seiner Mutter einen Unfall und flüchtete anschließend. Der Jugendliche besaß keine Fahrerlaubnis und stand nach Polizeiangaben unter Alkoholeinfluss. Der entstandene Gesamtschaden wird auf rund 27.000 Euro geschätzt. Der Jugendliche stellte sich am Folgetag der Polizei und legte ein Geständnis ab. Ebenfalls mit einem 17-jährigen Fahrer beschäftigt sich ein weiterer Fall auf der B17. Der Jugendliche entzog sich einer Polizeikontrolle und flüchtete mit deutlich überhöhter Geschwindigkeit. Bei der anschließenden Kontrolle stellten die Beamten fest, dass er das Fahrzeug heimlich genutzt hatte, keine entsprechende Fahrerlaubnis besaß und alkoholisiert war. Die Polizei ermittelt unter anderem wegen des Verdachts eines verbotenen Kraftfahrzeugrennens.
Angriff auf Polizeibeamte in Augsburg-Kriegshaber
In der Nacht zum 10. August mussten Polizeibeamte wegen einer Streitigkeit in die Semmelweisstraße ausrücken. Dort trafen sie auf einen 64-jährigen Mann, der nach Angaben der Polizei aggressiv und deutlich alkoholisiert war. Als die Beamten den Mann zur Unterbindung weiterer Angriffe fesseln wollten, leistete er erheblichen Widerstand. Während des anschließenden Transports soll er die Einsatzkräfte zudem bedroht und beleidigt haben. Aufgrund eines psychischen Ausnahmezustands wurde der Mann in ein Fachkrankenhaus eingewiesen. Die beteiligten Polizeibeamten blieben unverletzt.
Neun Fahrzeuge in Hammerschmiede beschädigt
In Augsburg-Hammerschmiede wurden zwischen dem 8. und 9. August insgesamt neun geparkte Fahrzeuge mutwillig beschädigt. Ein bislang unbekannter Täter zerkratzte die Fahrzeuge jeweils auf der rechten Seite. Die Tatorte liegen an der Schweriner Straße, der Magdeburger Straße und der Dr.-Schmelzing-Straße. Der Gesamtschaden wird auf mehrere tausend Euro geschätzt. Die Polizei ermittelt wegen Sachbeschädigung und bittet mögliche Zeugen um Hinweise.
Brand eines geparkten Geländewagens in Schwabmünchen
In Schwabmünchen geriet in der Nacht zum 9. August ein geparkter Geländewagen in Brand. Ein Anwohner bemerkte die Flammen und versuchte zunächst selbst, das Feuer mit einem Feuerlöscher einzudämmen. Die Feuerwehr Schwabmünchen löschte den Brand anschließend vollständig. Der Schaden am Fahrzeug wird auf rund 10.000 Euro geschätzt. Die Kriminalpolizei Augsburg hat die Ermittlungen zur Brandursache übernommen. Eine vorsätzliche Brandstiftung kann derzeit nicht ausgeschlossen werden.
Zwei Tote bei Unfall auf der B466
Auf der B466 zwischen Oettingen und Westheim kam es am 8. August zu einem tödlichen Verkehrsunfall. Ein Kleintransporter geriet nach bisherigen Erkenntnissen zunächst auf das Bankett, schleuderte und prallte anschließend frontal gegen einen Baum. Der 54-jährige Fahrer und seine 75-jährige Beifahrerin wurden im Fahrzeug eingeklemmt. Trotz eingeleiteter Reanimationsmaßnahmen starben beide noch an der Unfallstelle. Der Sachschaden am Kleintransporter beträgt mindestens 22.000 Euro. Zur Klärung der Unfallursache wurde ein unfallanalytischer Gutachter hinzugezogen.
Motorradfahrer stirbt bei Frontalzusammenstoß
Ein weiterer tödlicher Verkehrsunfall ereignete sich auf der B300 bei Oberzell zwischen Dasing und Friedberg. Dort kollidierten am 9. August ein Pkw und ein entgegenkommendes Motorrad frontal. Der 52-jährige Motorradfahrer erlitt schwerste Verletzungen und starb noch an der Unfallstelle. Der 58-jährige Autofahrer wurde leicht verletzt und in ein Krankenhaus gebracht. Auch in diesem Fall sollen ein unfallanalytisches Gutachten und die Untersuchung der beteiligten Fahrzeuge zur Klärung des Unfallhergangs beitragen.
Deutliche Geschwindigkeitsüberschreitungen bei Messungen
Bei mehreren Geschwindigkeitskontrollen im Raum Donauwörth registrierte die Polizei zahlreiche Verstöße. Auf der Kreisstraße DON 20 bei Fünfstetten wurden 61 Geschwindigkeitsüberschreitungen festgestellt. Der schnellste Fahrer wurde mit 169 km/h gemessen. Bei einer Kontrolle auf der B2 bei Donauwörth wurden 113 Verstöße festgestellt. Ein Fahrer erreichte dort 177 km/h. Bei einer weiteren Messung auf der B16 bei Staudheim wurden 84 Fahrzeugführer beanstandet. Der Spitzenwert lag bei 159 km/h. Mehrere Fahrer müssen mit Fahrverboten rechnen. Die Polizei kündigte beziehungsweise dokumentierte in den genannten Fällen zudem hohe Geldbußen und Punkte im Fahreignungsregister.
Mobile Wache informiert über Betrugsprävention
Parallel zu den Ermittlungen setzt die Polizei auf Prävention. Die Kriminalpolizei Augsburg ist im August mit einer Mobilen Wache in der Region unterwegs. Im Mittelpunkt stehen Informationen zu Call-Center-Betrug, Schockanrufen und Geldwäsche. Darüber hinaus können sich Bürger zu Einbruchschutz und allgemeinen Präventionsthemen beraten lassen. Geplante Termine sind:
- 12. August 2026: Augsburg-Hochzoll, Schwerpunkt Geldwäsche
- 17. August 2026: Königsbrunn, Schwerpunkt Call-Center-Betrug
- 18. August 2026: Augsburg vor der City-Galerie, Schwerpunkt Call-Center-Betrug
- 19. August 2026: Mering, Schwerpunkt Call-Center-Betrug
Fazit
Die Polizeimeldung zeigt ein breites Spektrum aktueller Sicherheitslagen in Augsburg und Nordschwaben. Besonders auffällig sind mehrere Betrugsfälle, bei denen die Polizei erneut vor professionellen Telefon- und Internetbetrügern warnt. Gleichzeitig verdeutlichen die tödlichen Verkehrsunfälle und die zahlreichen Geschwindigkeitsverstöße die anhaltenden Risiken im Straßenverkehr.
Die Polizei verbindet die aktuellen Ermittlungen daher ausdrücklich mit Präventionsangeboten. Bürger können sich insbesondere über den Schutz vor Schockanrufen, Romance-Scamming, Einbruch und Geldwäsche informieren.
Quelle: Polizeipräsidium Schwaben Nord, Medieninformation vom 10.08.2026.
Originalmeldung der Bayerischen Polizei
